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Die Pussy

"Du Solvejg ich hab da mal ne Frage, gestern im Pub, nachdem du von der Toilette gekommen bist, da hat sich dein Po etwas anders angefühlt als vorher, hattest du dir den Slip ausgezogen"?

Sie schaute mich kurz an, stand auf und kam auf mich zu. "Ja weißt du, das ist so" und spielte dabei mit meinen Eiern. "Ich hab es gerne wenn ich gut und warm verpackt bin und du solltest das eigentlich nicht mitbekommen"

"Wie nicht mitbekommen, was ist den an einem Slip und Strumpfhose so schlimm?" Du könntest einen Kartoffelsack anhaben, ich liebe dich, ich würde für dich alles tun, ich würde alles mit dir teilen, ich würde dich nie verlassen"

Der Druck an meinen Hoden wurde fester, sie hatte den Daumen und den Mittelfinger um meinen Sack gelegt, so das die Hoden in ihrer Handinnenfläche lagen und mir keine Chance blieb es auch nur irgendwie abzuwehren.

"Das ist schön das du es von dir aus sagst, das du alles mit mir teilen möchtest und das du auch alles tun würdest, so brauche ich dich nicht davon zu überzeugen das es das beste für dich ist" und zog dabei an meinen Eiern.

"Also ich trage sehr gerne richtige Schlüpfer, Strumpfhosen und enge Miederhosen, öfters auch mal ne Windel und das würde ich gerne mit dir zusammen weiter ausleben wollen".

"Da ich dich liebe, ist das überhaupt kein Problem für mich".

“So so, na dann alles weitere später, sieh jetzt erst einmal zu das du mit dem Spülen fertig wirst, denn anschließend musst du noch wischen, da du hier alles voll tropfst“

Nachdem ich auch mit dem Wischen fertig war durfte ich mir die Gummiringe abnehmen und duschen.

“Du kannst mir jetzt die Gummiringe von den Nippeln nehmen, allerdings werde ich dir für jeden Ring eine Wäscheklammer an deine Nippel hängen und du wirst dich mit einem intensiven Zungenkuss bei meiner Mumu dafür bedanken“

Das mache ich doch gerne, dachte ich mir so, Hautsache ich darf an die Mumu, ich bekam von ihrem Saft einfach nicht genug.

Als die ersten 4 Klammern an meinen geschundenen Nippeln hingen, war der Schmerz noch zu ertragen, aber dann schob sie die nächste Klammer auf eine vorhandene und schmerzte schon recht heftig. Nachdem ich ihr alle Ringe abgenommen hatte durfte ich mir meine Klammern entfernen, was nicht ohne Schmerzen ging.

„So dann wollen wir uns mal anziehen“ sagte sie und verschwand in einem Zimmer das sie mir noch nicht gezeigt hatte.

Ich zog mich an und musste feststellen das ausgerechnet in Höhe meiner Brustwarzen eine Naht im Hemd war und die rieb jetzt an den geschundenen Nippeln.

Solvejg kam mit einem Berg Wäsche unter dem Arm aus dem Zimmer, schaute mich verärgert an und sagte “Wofür hast du gerade geduscht wenn du jetzt wieder die Sachen von gestern an hast“

“Ja aber, ich habe doch keine frischen Sachen hier“ erwiderte ich.

“Los zieh dich wieder aus, du wolltest alles mit mir teilen, also teile ich auch mit dir und das hier ziehst du jetzt an“ “Oder besser ich werde dich anziehen, denn dann kann ich ich auch dafür sorgen das alles ordentlich sitzt und falls du eine Erektion bekommst das es andere nicht sehen“

“Wie, was, Erektion, was ist denn jetzt los?“

“Ich werde dir jetzt eine Pussi machen, schon alleine weil Eva heute Abend kommt. Sie hat ein, sagen wir mal anderes Verhältnis zu Männern“.

Ich verstand jetzt nichts mehr aber spielte mit und zog mich wieder aus.

Solvejg hielt mir eine Miederhose hin die ich anzog, darüber sollte ich eine Wollstrumpfhose anziehen. Als ich die Strumpfhose bis zu den Knien hochgezogen hatte, fummelte sie mir in der Miederhose an den Eiern -rum, schob meine Eier in den Leistenkanal und zog dann meinen Penis nach hinten. Dann zog sie mir die Miederhose und auch die Strumpfhose so weit es ging nach oben. Es folgte noch ein Langbeinschlüpfer mit Blümchenmuster noch ein Miederbody mit langem Bein.

“Solvejg, so kann ich doch nicht rumlaufen, wie sieht das denn aus und bei einer Erektion habe ich gar keinen Platz“

“Ach doch das sieht klasse aus, wenn ich dich so eingepackt sehe, werde ich schon wieder ein wenig feucht und das man deinen Steifen nicht sieht ist auch klasse. Du versuchst es zu verhindern und schaust daher keiner anderen nach und kannst dich so voll und ganz auf mich konzentrieren“

Bevor ich mir die Jeans anzog schaute ich nochmals an mir runter, aber da war nichts mehr und im Spiegel betrachtet sah es fast so aus als wenn ich da eine Mumu hätte. Sie warf mir noch eins von ihren Unterhemden entgegen mit den Worten “damit es angenehmer ist wenn du dein Hemd anziehst“.

Solvejg hatte einen Body mit Bein aus Angorawolle an, bei dem Anblick wurde ich schon wieder erregt, ich musste unbedingt an was anderes denken, aber an was?

Sie hatte schon wieder ihre Lieblingsstrumpfhose an und darüber zog sie noch eine Miederhose aber mit Schrittöffnung. Die Miederhose zog sie so hoch das ihre schön eingepackte Mumu aus der Schrittöffnung herausragte. Mein Ständer wurde immer härter und es schmerzte ein wenig.

Sie bemerkte dies und meinte “na da bin ich aber froh, das ich deinen Geschmack getroffen habe, bevor ich mir das Kleid anziehe darfst du dich noch von meiner Mumu Verabschieden“.

Ich ging auf die Knie und nahm ihre eingepackte Mumu in den Mund, küsste sie noch und war dadurch so erregt das es schon richtig weh tat.

“Siehst du, geht doch und keiner sieht irgendwas, wir beide werden noch eine menge Spaß haben, der eine mehr der andere vielleicht noch mehr“


6.4.14 11:25
 
Letzte Einträge: Der Sessel, Der erste Morgen, Die Nippelpumpe


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